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Neues aus dem Stimmkreis Schweinfurt und dem Maximilianeum

Sehr geehrte Damen und Herren,


Stabilität ist die Voraussetzung für Wohlstand und Erfolg. Stabilität hält ein Land zusammen, Stabilität schafft Ruhe und ist das beste Mittel gegen Extremismus. Das hat Ministerpräsident Dr. Markus Söder diese Woche in seiner zweiten Regierungserklärung im Bayerischen Landtag deutlich gemacht.



Herzliche Grüße




Gerhard Eck

 

Regierungserklärung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder

Foto: Kerstin Wies

„Bayern ist Musterland und Blaupause für andere“, begann Ministerpräsident Dr. Markus Söder diese Woche seine Regierungserklärung im Bayerischen Landtag. Der Arbeitsmarkt sei nur ein Beispiel unter vielen für den bayerischen Erfolg: „Wir haben in den letzten zehn Jahren über eine Million Arbeitsplätze geschaffen. Wir haben Vollbeschäftigung in fast allen Regionen“, so Söder. Ob beim Thema Sicherheit, Wirtschaft oder Bildung - kein anderes Land sei so erfolgreich wie der Freistaat, bekräftigte er. Das sei kein Zufall, so der Ministerpräsident, „sondern das Ergebnis einer langfristigen, stabilen Politik in Bayern.“ Ein Regierungswechsel könne sich zum Nachteil für ein Land entwickeln. Das sehe man zum Beispiel im Nachbarland Baden-Württemberg, das von seiner Entwicklung langsam aber sicher hinter andere Bundesländer zurückfalle. „Meine tiefe Überzeugung ist: Volksparteien werden dringender denn je gebraucht. Denn nur sie sind Garant für Stabilität. Nicht Ego first, sondern Gemeinwohl, Ausgleich und Kompromiss - das bietet Bayern mehr als jedes andere Land in Deutschland.“ „Wir wollen modern sein und weltoffen, aber gleichzeitig bayerisch bleiben“, beschrieb Söder einen neuen Heimatbegriff. „Jede Woche zeigen wir, dass der Freistaat Bayern handlungsfähig ist. Jede Woche legen wir politische Konzepte zur Lösung von Problemen vor“, so Söder. „Wir machen Zukunft - jeden Tag ein Stückchen mehr.“

Die Regierungserklärung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder in voller Länge sehen Sie hier!


CSU-Fraktionsvorsitzender Thomas Kreuzer hob in seiner Rede im Plenum die bedeutenden Weichenstellungen hervor, die die Bayerische Staatsregierung in den vergangenen Monaten und Jahren vorgenommen habe. Sie hätten dazu beigetragen, die Lebenssituation vieler Menschen in Bayern ganz konkret zu verbessern: „Söder macht´s und die Opposition schaut hilflos und ideenlos zu.“ Der erhobene moralische Zeigefinger und die Selbstgefälligkeit der SPD seien völlig ohne Hintergrund, so Kreuzer an die Adresse der SPD-Fraktionsvorsitzenden Natascha Kohnen. Kohnen sei Mitglied einer Partei ohne klare Linie. Beim Thema Asylpolitik zum Beispiel warf er Kohnen vor, „aus der Asylkrise nichts gelernt haben“. Anstatt Bayern schlechtzureden, solle die Opposition endlich anerkennen, dass der Freistaat ohne die CSU nicht das erfolgreichste Bundesland wäre. „An ihren Taten sollt Ihr sie erkennen!“ - Dieses Zitat aus dem 1. Johannes-Brief nahm Kreuzer zum Anlass, diejenigen Bundesländer und ihre Bilanz ins Visier zu nehmen, in denen SPD und Grüne Verantwortung tragen und warnte gleichzeitig davor, den Spitzenplatz Bayerns durch Regierungs-Experimente zu gefährden.

Den Redebeitrag von Thomas Kreuzer finden Sie hier!

„Ministerpräsident Söder hat heute die Hand ausgestreckt, um gemeinsam etwas zu tun gegen die Spaltung im Land. Und Sie haben sie ausgeschlagen“, warf Markus Blume in seinem Redebeitrag der Opposition im Landtag vor. „Sie spalten dieses Land, indem sie anstelle eines Arguments nicht ein Gegenargument setzen, sondern die moralische Keule.“ Er forderte die Opposition auf, die ideologische Parteibrille abzunehmen: „Wenn sie Vertreter des Volkes wären und nicht nur Vertreter einer Partei, dann würden Sie aufhören, dieses Land schlecht zu reden. „Demokratie ist ein Wettbewerb der Ideen! Stattdessen betreiben sie einen Wettbewerb der Herabsetzung“, betonte er.

Den Redebeitrag von Markus Blume können Sie sich hier anschauen!

Foto: Kerstin Wies


 

Eck mit Ministerpräsident Söder auf dem CSU Bezirksparteitag Unterfranken

Die CSU Unterfranken mit Gerhard Eck als Vorsitzendem an der Spitze, hielt ihren Bezirksparteitag im Vorfeld der Landtagswahlen als öffentliche Veranstaltung mit Ministerpräsident Dr. Markus Söder als Hauptredner ab.
Eine starke und vor allem inhaltsstarke Rede von Söder begeisterte die Menschen, im aus allen Nähten platzenden Festzelt der UFRA !

Hier der Mainpost-Bericht über unseren Bezirksparteitag in Schweinfurt


 

Portrait von Gerhard Eck in TV Mainfranken und der Mainpost

Seit 2009 ist er Bayerns Innenstaatssekretär. Gerhard Eck. In seiner politischen Laufbahn hat der geborene Schweinfurter schon einiges erlebt. Seit 1998 ist er Mitglied im Bayerischen Landtag. Genau 20 Jahre später will er es erneut schaffen – bei der Landtagswahl am 14. Oktober tritt Gerhard Eck für die CSU und seinen Stimmkreis Schweinfurt wieder an.

Portrait Gerhard Eck in TV Mainfranken

Kandidatenportrait aus der Mainpost


 

Freiheit fördern und Gesetze abbauen – Abgrenzung von Verbotspolitik der Grünen

Foto: Judith Haeusler

„Wir haben Bayern zum Hightech-Land entwickelt, damit auch künftige Generationen so erfolgreich und gern in Bayern leben wie wir. Dafür braucht es einen leistungsfähigen Staat, der mit wenigen klaren Vorschriften auskommt und die Kraft hat, sich selbst zu beschränken. Entwicklung funktioniert nicht mit Strangulierungsgesetzen und Verboten, wie sie die Grünen planen, sondern indem man Vorschriften abbaut.“ Mit diesen Worten kommentiert Thomas Kreuzer, Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, jüngste Äußerungen der Grünen-Fraktionsvorsitzenden. „Verbote schränken die Menschen ein. Die Grünen irren mit ihrer Annahme, dass Fahrverbote, Bauverbote, Tempolimits und Zwangsvermietungen diesem Land etwas Gutes tun.“

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Foto: Judith Haeusler


 

Aktuelle Stunde zum Thema Mobilfunk

Foto: CSU-Fraktion

Das Thema Mobilfunk stand im Mittelpunkt der Aktuellen Stunde der Plenarsitzung. Viel ist in den letzten Jahren erreicht worden, beispielsweise eine deutliche Kostenreduzierung bei der Telefonie oder der Wegfall der Roaming-Gebühren bei Telefonaten im Ausland.

Um das Mobilfunknetz zu verbessern, nimmt Bayern als einziges Bundesland Geld in die Hand und stellt im Rahmen des Mobilfunkpakts 80 Millionen Euro zur Verfügung. Gemeinsam mit Kommunen und Mobilfunknetzbetreibern will Bayern dafür sorgen, dass bis 2020 allein in sogenannten weißen Flecken mindestens 1.000 neue Sendestandorte entstehen.

Redebeitrag von Erwin Huber
Redebeitrag von Klaus Holetschek
Redebeitrag von Klaus Stöttner
Redebeitrag von Staatsminister Franz Josef Pschierer

Foto: CSU-Fraktion


 

Die CSU auf der UFRA

Die CSU aus Stadt und Landkreis Schweinfurt ist in diesem Jahr mit einem eigenen Info-Stand auf der Unterfrankenschau (ufra) in Schweinfurt vertreten. Vom 29.09. bis 07.10.2018, gibt es täglich von 10 bis 18 Uhr Infos zur Landtags- und Bezirkstagswahl 2018, Bürgergespräch mit lokalen Mandatsträgern und Spaß für die ganze Familie am CSU-Glücksrad.

Der CSU-Stand befindet sich in Halle 3, Stand 331.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


 

Freie Wähler verbreiten Falschinformationen und schüren Ängste beim Öffentlichen Dienst

Foto: Sergei Mastepanov - istockphoto.com

Es gibt definitiv keine Sparpläne bei den Mitarbeitern des Freistaats Bayern und auch keine Verlängerung der Wochenarbeitszeit! „Das ist unsäglich, was die Freien Wähler betreiben. Sie streuen und verbreiten falsche Gerüchte, um auf dem Rücken der Beamten, Angestellten und Arbeiter im öffentlichen Dienst Wahlkampf zu betreiben. Ich fordere Hubert Aiwanger auf, die Quelle für die falschen Gerüchte zu benennen.“ Mit diesen Worten weist Thomas Kreuzer die von den Freien Wählern in die Welt gesetzten Gerüchte entschieden zurück.

Finanzminister Albert Füracker hatte schon vor Tagen auf die falschen Gerüchte angesprochen, in den Medien deutlich erklärt, dass es definitiv keine Sparpläne bei den Mitarbeitern des Freistaats Bayern gebe. Auch eine Verlängerung der Wochenarbeitszeit hat der Finanzminister klar dementiert. Kreuzer: „Es ist komplett unseriös, völlig faktenfrei weiter Verschwörungstheorien zu verbreiten. Wo ist da noch der qualitative Unterschied zur AfD?“

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Foto: Sergei Mastepanov - istockphoto.com


 

Letzte Fraktionssitzung der Legislaturperiode

Foto: Christina Steinbacher

In der letzten Fraktionssitzung der Legislaturperiode dankte Fraktionschef Thomas Kreuzer den Abgeordneten für die großartige Sacharbeit in den vergangenen 5 Jahren: „Wir haben den Freistaat in der vergangenen Legislaturperiode so weit vorangebracht wie in kaum einer anderen Legislatur“, so Kreuzer: „Wir haben alle Herausforderungen gemeinsam angepackt und zusammen gemeistert.“ Kreuzers Stellvertreter Karl Freller lobte Thomas Kreuzer als einen Fraktionschef, der stets für den Zusammenhalt und die Schlagkraft der Fraktion gesorgt habe.

Foto: Christina Steinbacher


 

CSU Ortsverband Donnersdorf diskutiert mit Kandidatinnen und Kandidaten

Kommen. Zuhören. Mitreden. - unter diesem Motto stand die Veranstaltung des CSU-Ortsverbandes Donnersdorf in Pusselsheim.

Neben Staatssekretär Gerhard und Bezirksrat Stefan Funk konnte Ortsvorsitzender Harald Ach auch die Landtagskandidaten Barbara Becker, Tibor Brumme und Lothar Zachmann sowie die Bezirkstagskandidatinnen stv. Landrätin Christine Bender und Gerlinde Martin begrüßen.
Ein gelungener Abend mit tollen Diskussionen!


 

Barrierefreier Zugang zur VG in Schwanfeld

Das Verwaltungsgebäude der VG Schwanfeld ist jetzt barrierefrei erschlossen.
Die neue Aufzugsanlage wurde heute durch u. a. VG-Vorsitzenden und Schwanfelds Bürgermeister Richard Köth (l.) und Staatssekretär Gerhard Eck (r.) offiziell in Betrieb genommen. Die Maßnahme wurde durch das Kommunalinvestitonsprogramm (KIP) gefördert


 

Bremserabend mit Ehrungen bei der CSU in Röthlein

Beim Bremserabend des CSU Ortsverbandes Röthlein,
ehrten Staatssekretär Gerhard Eck und Bezirksrat Stefan Funk, Herrn Adi Linhart für 50-jährige Mitgliedschaft in der CSU.

Herzlichen Glückwunsch!!


 

Erntedank in Sennfeld

Staatssekretär Gerhard Eck beim diesjährigen Erntedankfestumzug in Sennfeld.
Mit drei Böllerschüssen wurde der Festumzug gestartet


 

Sprechertagung in München: Stellen im Bundesfreiwilligendienst verdoppeln!

Foto: Kerstin Wies

In ihrer „Bayerischen Erklärung“ fordern die gesundheitspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Landtagsfraktionen Verbesserungen bei der medizinischen Versorgung in Deutschland. „Wir wollen die zeitnahe Umsetzung der Digitalisierung im Gesundheitsbereich und weitere Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel“, sagte Bernhard Seidenath, Gastgeber der Tagung und gesundheitspolitischer Sprecher der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag. „Das hohe Niveau unserer Gesundheitsversorgung soll für alle Menschen - unabhängig von Wohnort, Status oder Einkommen - bewahrt und weiter verbessert werden. Dafür senden wir starke Signale.“

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Foto: Kerstin Wies


 

Fraktion wählt Delegierte für den EVP-Kongress

Foto: Christina Steinbacher

Die CSU-Fraktion hat in dieser Woche ihre Delegierten für den EVP-Kongress im November bestimmt. Der stellvertretende Landtagspräsident Reinhold Bocklet, CSU-Fraktionsvize Alexander König und der Vorsitzende des Europaausschusses im Bayerischen Landtag, Dr. Franz Rieger, nehmen als Delegierte am EVP-Kongress in Helsinki teil. Als Ersatzdelegierte gewählt wurden Mechthilde Wittmann, Walter Taubeneder und Dr. Martin Huber.

Foto: Christina Steinbacher


 

Bilder der Woche

Mittagstisch mal anders. Trotz eng getakteter Terminkalender muss auch für die Mitglieder der Staatsregierung mal Zeit sein für eine zünftige Mittagswiesn mit den Kollegen!

Weitere Impressionen dieser Sitzungswoche gibt's hier!


 

Zahl der Woche: 1726

Foto: Sashkin | © Fotolia

Der Ausbau von schnellem Internet in ganz Bayern ist das wichtigste Infrastrukturprojekt der Bayerischen Staatsregierung. Das bayerische Breitband-Förderprogramms startete 2014, 2015 zog der Bund mit einem eigenen Förderprogramm nach. Um das Bundesprogramm für bayerische Kommunen nutzbar zu machen, hebt der Freistaat Bayern die niedrigen Fördersätze des Bundes mit seiner Kofinanzierung auf bayerisches Niveau an. Damit stehen den Kommunen noch einmal ihre individuellen bayerischen Förderhöchstbeträge zur Verfügung.

Der Breitbandausbau läuft in Bayern auf Hochtouren: Über 98 Prozent der bayerischen Gemeinden sind in das Förderprogramm eingestiegen. In 1726 Kommunen läuft aktuell der geförderte Breitbandausbau.

Mehr Infos

Foto: Sashkin | © Fotolia


 
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